Portugal

Ponte de Lima

Heute erreichen wir Portugal. Wir fahren eine wunderschöne Strecke, mal im Nieselregen, dann wieder mit Sonne. Typisch April eben. In Ponte de Lima legen wir eine ausgiebige Pause ein, es ist ein wirklich sehr schöner Ort direkt am Grenzfluss Lima. Ein Kunstwerk mit der Nachbildung eines römischen Heeres dient als Erinnerung an die römische Geschichte der Stadt und die namensgebende Brücke.

Da wir aber noch bis an die Küste möchten, fahren wir weiter bis Esposende. Der Ort bietet einen großen Wohnmobilparkplatz und vor allem wieder direkten Zugang zum Meer. Hier haben wir unsere erste Übernachtung in Portugal und hätten uns gerne schon Badewetter an diesem herrlichen Strandabschnitt gewünscht.😅

Barcelos

Jeden Donnerstag findet in Barcelos der größte und älteste Wochenmarkt in ganz Portugal statt. Tausende Besucher sollen wöchentlich an den Marktständen vorbei schlendern. Das wollen wir uns nicht entgehen lassen. Wir finden Töpferwaren, Haushaltsgeräte, Bekleidung, Werkzeug und natürlich Lebensmittel bis hin zu lebenden Tieren. Doch wir erstehen die begehrten Regenschirme mit 16 Streben, das wichtigste Utensil in diesen regenreichen Tagen. 😅

Fotos: Video vom Markt

Zuvor erfahren wir im örtlichen Museum noch etwas über die Legende vom Hahn von Barcelos, der inzwischen zu einem Nationalsymbol Portugals geworden ist.

Braga

Nun verbringen wir die Kar- und Ostertage auf einem Supermarktparkplatz im total verregneten Braga. Dabei gefällt uns dieses alte Städtchen wirklich ausnahmslos gut. Hier herrscht ein ganz gemütliches Flair. Braga gilt als die katholischste Stadt Portugals und wird auch gern als portugiesisches Rom bezeichnet. Wir erleben am Gründonnerstag Abend um 22:00 Uhr eine beeindruckende Prozession durch die Straßen der alten Stadt. Jesus letztes Abendmahl und die Gefangennahme werden authentisch dargestellt. Alle Teilnehmenden gehen schweigend ihren Weg und auch wir Zuschauer stehen ganz ergriffen am Straßenrand.

Die Karfreitag Prozession gleicht einem Staatsbegräbnis. Der Erzbischof mit all seinen Priestern der Diözese Braga, die Feuerwehren, die Musikkapellen mit Trauermärschen, Salutschüssen zur Erinnerung an die Todesstunde Jesu….

Die Beleuchtung der Straßenlaternen wurde mit schwarzen Tüchern abgedunkelt. Unfassbar.

Und trotzdem geht das Leben in den Einkaufstraßen der Fußgängerzone munter weiter. Im Gegensatz zum Karfreitag bei uns in Deutschland, sind alle Bars und Cafés geöffnet und es herrscht reges Treiben. Auch uns schmeckt das Bier zum Abschluss, bevor es gegen Mitternacht wieder zurück zum Womo geht.

Der Karsamstag ist total verregnet. Ludger macht in einer der wenigen Regenpausen einen kurzen Ausflug zur Wallfahrtskirche „Bom Jesu“ auf den ca 3 km entfernten Berg.

Am Ostersonntag nach dem Auferstehungsgottesdienst, zuvor schon in der Nacht und den ganzen Tag über hören und sehen wir Böllerschüsse und Feuerwerk immer aus unterschiedlichen Richtungen, wahrscheinlich von den vielen verschiedenen Kirchen….

Die Stadt wirkt am Mittag wie ausgestorben und so machen wir uns im Anschluss an unseren Osterkaffee im Wohnmobil auf den Weg nach Porto. Es ist nur eine gute Stunde zu fahren und macht auf einem Feiertag verkehrstechnisch bestimmt mehr Sinn einen guten Parkplatz zu finden…..

Porto

Wir parken außerhalb der Stadt am Flussufer des Duoro. Genau genommen in Vila Nova de Gaia. Dieses Mal stehen wir nur auf einem Parkstreifen ohne irgendwelche Versorgung, dafür sind wir nach zwei Kilometern an der beeindruckenden zweistöckigen Bogenbrücke Ponte Dom Luis die den Fluss Duoro überquert und direkt in die Stadt führt. Bis zur Brücke fahren wir mit den Rädern, dann geht’s zu Fuß weiter. Zunächst schlendern wir auf der Seite der Portweinkellerein entlang. Hier herrscht heute Volksfeststimmung. Herrlichstes Wetter, Straßenmusiker an vielen Stellen, Verkaufs- bzw. Souvenirstände entlang am Ufer des Duoros, über uns die Seilbahn zum Klosterberg, neben uns die gewaltige Konstruktion der Eisenbrücke Ponte Dom Luis von Gustave Eiffel mit geplant. Unzählige Eindrücke prasseln auf uns ein. Fantastisch schön.

Und was wollen wir nicht alles entdecken: den sehenswerten Bahnhof Sāo Bento, die historische Markthalle, die Börse, die Kathedrale. Wir machen allerdings keine Fahrt mit der alten historischen Straßenbahn, die ist einfach immer absolut überfüllt. Dafür besichtigen wir die Portweinkeller bei „Burmester“, „Sandemann“ und bei „Calem“, hier mit anschließender FADO Vorführung.

Zwischendurch gibt’s mal eine Sangria, einen Portwein oder ein Cervesa mit lokalen Leckereien wie Bacalhau, Pastel de Nata und natürlich gegrillte Sardinen. Wir lassen uns einfach treiben und genießen ganze fünf Tage in dieser wundervollen Stadt.

Torreira

Von Porto und seinem angenehmen Stadtleben fahren wir nun ins beschauliche Feriendorf Torreira. Der Ort liegt eingebettet zwischen dem Atlantik und der Ria de Aveiro, wie auf einer ewig langen Landzunge. In der Vorsaison ist hier nichts los und den Strand haben wir fast für uns alleine 😀Am zweiten Tag starten wir zu einer längeren Fahrradtour. Wir überqueren mit einer Autofähre die Ria, erreichen dann Aveiro mit seinen vielen Kanälen und bunten Fischerbooten, fahren über Estarreja wieder zurück.

Am Tag drei hat uns der Regen wieder. So nutzen wir die Zeit für große Wäsche in der ortsansässigen Lavanderia.

Aveiro

Nachdem wir doch noch einige Sonnenstunden am Strand genießen konnten, fahren wir am späten Nachmittag bis Aveiro. Wir parken ein Stück weiter am alten Fischereihafen mit wundervoller Aussicht auf die Salinen und die Segelboote. Das potugiesische Venedig verdient nochmal einen Kurzbesuch für einen gemütlichen Altstadtbummel.

Mit den Rädern machen wir eine kleine Rundtour durch die Salinen, besuchen eine Vogelbeobachtungsstation und kaufen 500g dieses köstlichen Meersalzes direkt beim Erzeuger.

Praia de Barrio an der Ria de Aveiro

Nur 10 km weiter am Ende der Ria de Aveiro, da wo Portugals höchster Leuchtturm steht, parken wir für eine weitere Nacht an der Praia de Barrio. Hier unternehmen wir nochmals eine schöne Fahrradtour bis nach Illhavo an der Costa Nova. Sehr auffällige, hübsch bunt gestreifte Häuser säumen kilometerlang die Küste. Gerade noch rechtzeitig sind wir vor dem nächsten dicken Regenschauer wieder zurück.

Mira

Heute fahren wir bis Praia de Mira und bleiben für einige Tage auf einem nagelneuen Wohnmobilstellplatz. In den luxuriösen Duschen kann ich gut meine Haare färben, in der Waschmaschine nochmals die restliche Wäsche waschen und draußen auf den Leinen bei bestem Wetter zum Trocknen hängen. Es ist super nett hier. Sogar unsere Fahrräder bringen wir spontan zur Inspektion in eine fast gegenüberliegende Fahrradwerkstatt.

Am Strand erleben wir den ganz authentischen Fischfang, eine der Hauptattraktionen an der Praia de Mira. Mehrere Traktoren ziehen zur Mittagszeit kilometerlange Netzte aus dem Meer. Restaurantbesitzer kommen genauso zum fangfrischen Kauf direkt an den Strand wie Hausfrauen und Touristen.

Einige dieser Köstlichkeiten probieren wir zum Mittagessen als Fischeintopf im Restaurant „Lila“

Nazaré, Alcobaca und Sāo Martinho do Porto

Mit Nazaré erreichen wir einen charmanten potugiesischen Fischerort, der weltweit für seine riesigen Wellen bekannt ist. Heute ist davon jedoch nichts zu sehen. Der wunderbare Strand liegt ruhig da und läd zum Sonnenbaden ein.

Wir parken auf einem riesigen Schotterparkplatz, völlig kostenlos und lernen Tanja und Lou mit ihrem kleinen Hund Orca kennen. Gemeinsam erkunden wir am Abend das Nachtleben von Nazaré und landen in einem angesagtem Fischrestaurant.

Am nächsten Vormittag fahren wir mit der Standseilbahn in die Oberstadt und wandern bis vorne zum windumtosten Leuchtturm, wo wir atemberaubende Ausblicke über die Küste genießen.

Bis Alcobaca fahren wir etwa 12 km von unserem Parkplatz in Nazaré mit den Fahrrädern. Wir besichtigen eines der wohl größten und schönsten Klöster des Landes leider nur von außen. Auch die angrenzende Kirche können wir uns auf Grund einer Hochzeit heute nicht anschauen. Die Stadt hat ein sehr nettes Flair und würde sich auf jeden Fall nochmals für einen weiteren Besuch lohnen. Irgendwann kommen wir bestimmt wieder.

Nach zwei Nächten in Nazaré fahren wir nur ein kurzes Stück weiter bis Sāo Martinho da Porto. Das Wetter ist fantastisch schön und lädt zum Sonnenbaden, Grillen und Chillen ein. All das können wir auf diesem privaten Stellplatz tun.  Er gleicht zwar einer Heuwiese, dafür können wir hier aber herrlich entspannt die Seele baumeln lassen.

Obidos und Peniche

In der mittelalterlichen, idyllischen Burgenstadt Obidos machen wir einen kleinen Stop. Schon jetzt, Mitte Mai, bringen endlos viele Reisebusse Touristen in den schönen Ort mit blendend weißen Häusern, engen Gassen und unzähligen Restaurants. Wir lassen uns ein wenig treiben, bewundern die Auslagen in den Souvenirgeschäften, von denen erstaunlich viele authentisches Kunsthandwerk anbieten.

Doch auf Grund fantastischen Strandwetters fahren wir bis Peniche und faulenzen an einem der zahlreichen Strände. Peniche gilt als absoluter Surferhotspot und so stehen wir auch inmitten vieler junger Menschen aus der ganzen Welt auf einem großen Strandparkplatz. Die meisten kommen mit ihren Brettern hierher, um die ultimative Welle zu surfen…. nur wir steigen unter anderem auf die Fahrräder, um die schöne Halbinsel zu umrunden. Der Leuchtturm am Cabo Carvoeiro ist unser Ziel und hier stehen wir, fast am Ende des europäischen Kontinents mit Blick auf den unendlichen Ozean.

Mafra

Bevor wir bald Lissabon erreichen, machen wir einen halben Tag lang Stop in Mafra. Unser P4N Platz liegt sehr zentral am Busbahnhof. Von hier aus wäre es auch gut möglich die märchenhafte Stadt Sintra zu besuchen. Wir begnügen uns jedoch mit dem Sitz der letzten potugiesischen Königsfamilie, dem Palacio National. Hier lebte die Familie bis zum Sturz der Monarchie im Jahr 1908.

Lissabon

Über das Wahrzeichen von Lissabon, die „Ponte 25 de Abril“, unterhalb der monumentalen Christusstatue erreichen wir unseren Stellplatz in Seixal, direkt am Fähranleger des Tejo.

Mit einem Tagesticket für die Fähre (12,-) und einem Tagesticket für die Stadt (14,-) erkunden wir die nächsten drei Tage mit Metro, Tram und Bus diese schöne Stadt. Lissabon ist superschön, lebendig und quierlig. Bei herrlichstem Wetter, 25°C und leichtem Wind genießen wir viele, viele Sehenswürdigkeiten.

Besonders das Straßenbahnfahren macht uns richtig viel Spaß.

Der Bahnhof „Gare do Oriente“ befindet sich am ehemaligen Expo-Gelände. Er besticht durch seine beindruckende, moderne Architektur und seine einzigartige Dachkonstruktion.

Pegōes

Inzwischen ist es in Südeuropa sehr heiß geworden und man spricht von einer extremen Hitzewelle die heranrollt. Wir hatten uns nach all dem Regen wirklich Sonne gewünscht, aber das ist dann auch wieder zu viel des Guten. Also beschliessen wir schweren Herzens die Stadt zu verlassen um ins Grüne zu fahren. Bei Nadine und Jaques finden wir einen privaten Stellplatz mit Pool, Eiern von glücklichen Hühnern, frischen Zitronen und Orangen von garteneigenen Bäumen. Herrlich, hier können wir es bei 35°C ganz gut aushalten. 😄

Praira Mira und Vagueira

Wir entscheiden uns der Hitzewelle in Portugal und Spanien, speziell in der Extremadura mit Temperaturen bis zu 40°C zu entkommen. Daher fahren wir zunächst für einige Tage zur Küste zurück. Wir bleiben unter anderem wieder in Mira und in Vagueira.

Dann machen wir uns aber auf und fahren langsam wieder hoch Richtung Spanien mit einem letzten Stop in Ciudad Rodrigo in Portugal.

Salamanca

Nun sind wir also wieder in Spanien. Inzwischen ist es Juni geworden und die Temeraturen pendeln sich meistens bei anstrengenden 35°C ein.

Mit Salamanca erreichen wir eine historische Universitätsstadt im Westen Spaniens. Die imposanten Sandsteingebäude vermitteln mit ihrer besonderen Architektur fast einen orientalischen Eindruck. Wir besichtigen die beiden schönen Catedralen, den Plaza Major und nehmen uns ein „Hornazo“ zum Abendessen mit. Das ist ein für Salamanca typisches Brot gefüllt mit Chorizo, Jamòn und Lomo (Schweinerücken)

Segovia

Unterwegs erleben wir heute ein Wechselbad der Temperaturen. Es regnet ohne Unterlass. Plötzlich Gewitter, Starkregen und Hagel. Das Thermoeter am Auto zeigt noch gerade mal 1°C an. Unvorstellbar, aber wahr.

Nach einer kurzen Zwangspause erreichen wir Segovia. Wir parken hier, weil die Stadt einen passablen Womoplatz anbietet. Dass uns hier aber eine  Stadt mit einem 2000 Jahre alten Aquädukt erwartet, war uns gar nicht klar. Wir sind echt beeindruckt von so einer genialen römischen Baukunst. Ebenso von der Festung Alcázar, die märchenhaft auf einem Felsplateau am Ende der Stadt liegt. Leider bekommen wir für heute keine Eintrittskarten mehr.

Saragossa

Auf unserem weitern Weg durch Zentralspanien finden wir einen Übernachtungsplatz in Los Feyos, einem kleinen abgelegenen Bergdorf. Trotz der Hitze steigen wir oben am Ende des Dorfes die Treppen in den Wald hinauf und erkunden an der Felswand ehemalige Höhlenwohnungen.

Bei inzwischen „nur“ noch 33°C erreichen wir Saragossa. Gott sei Dank stehen wir auf einem schattigen Platz unter Bäumen, so dass wir etwas draußen sitzen können und erst am Abend mit den Rädern in die Stadt fahren. Dort genießen wir noch einmal so richtig die schöne abendliche Atmosphäre mit Sonnenuntergang in einer spanischen Stadt mit diesem besonderen Flair. Wir bummeln durch das Altstadtviertel El Tore, verkosten Wein und Tapas und können in der Fußgängerzone sogar noch einige kleine Geschenkeinkäufe erledigen. Wo gibts das zu Hause um diese Uhrzeit schon??

Die Pyrenäen

In den Pyrenäen kurz vor Andorra halten wir auf einem Stellplatz in Martinet. Auch hier haben wir vor Jahren schon einmal übernachtet. Ein wirklich netter Ort.

In Mont-Louis, einer alten Festungsstadt machen wir ebenfalls einen kurzen Stop. Hier befinden wir uns schon auf französischen Gebiet mitten in den Bergen. Die Fahrt entlang der D66 durch die italienischen und französischen Alpen ist einfach ein Genuss.

Perpignan und Cap Agde

Am Campingplatz „Flamingo“ in Perpignan und „Rene Oltra“ in Agde bleiben wir noch einige Tage zum Urlaub machen. Danach fahren wir über Valence und Dole in Frankreich und Bitburg in Deutschland wieder nach Hause. Unterwegs kämpfen wir immer noch mit Temperaturen bis zu 38°C . Erst in der Eifel erfolgt dann der ersehnte Temperatursturz auf 20°C. 

So sind wir nach 7300 km mit dem Auto und 1300 km mit den Rädern nach 4 Monaten wohlbehalten wieder zu Hause angekommen. Um viele Erlebnisse reicher haben wir es wieder einmal geschafft, in fremde Kulturen einzutauchen und unterschiedliche Lebensweisen wertzuschätzen. Es war eine tolle Reise. Jetzt wollen wir aber dringend unsere sozialen Kontakte zu Hause vor Ort pflegen. Allen voran unsere Kinder und Enkelkinder sehen!

Fazit Nordspanien

In ganz Spanien ist das Wetter im Närz nicht so, wie es sein sollte. Schnee in Madrid und in den anderen Höhenlagen ebenso, sintflutartige Regenmassen in Murcia mit überschwemmten Campingplätzen. In Burgos erleben wir Tagestemperaturen von gerade einmal 3°C, mal sonnig, mal weniger schön. Gut, dass wir noch Winterjacken dabei haben…laut Einheimischen ist das Wetter hier im März sonst deutlich wärmer.
In Asturien, also besonders in Logroño und León gibt es eine wunderschöne Tapas Kultur. Kulinarische Highlights die mal Pinchos oder auch Pintxos heißen und unbedingt probiert werden müssen.
In Galicien werden vermehrt Krustentiere angeboten. Langusten, Hummer, Pulpo (Tintenfisch). Alles Meeresbewohner die an der Steilküste vorkommen, also dort heimisch sind.
Menschen, die betteln, stehen vor jeder Kirchentür, in den Fußgängerzonen und an den Lebensmittelmärkten.

Fazit Portugal

Sehr grün, sehr schöne Landschaft aber sehr, sehr schlechte Straßen
Weniger Kreisverkehr als in Spanien, deutlich mehr Ampeln
Englisch sprechen ist kein Problem
Günstige Campingplätze
Pastel de Nata: Blätterteigtörtchen mit Vanillecreme
Ginjhia de Obidos: Sauerkirschlikör, gerne im Schokobecher
Bacalhau: getrockneter und gesalzener Stockfisch/Kabeljau
Sardinen in Öl aus der Dose oder frisch gegrillt
Azulejos: bunte oder blau-weiße Kacheln/Fliesen mit denen Kirchen und Häuser verziert sind , sie sind ein charakteristisches Merkmal Portugals
Korkeichenwälder: jede Flasche Wein wird hier noch mit einem echten Korken verschlossen, also einem nachwachsenden Rohstoff

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